Ehrenamtlicher Einsatz für Straßenkatzen in Not seit 1991

   
   
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Unsere Stationen
 
Als 1991 der Verein gegründet wurde, waren es 30 tierliebende Menschen, die schon damals erkannt hatten, dass nur Kastration der einzige Weg ist, den Straßenkatzen ein elendes Dasein zu ersparen.

Bereits 1989 wurde im Rahmen der aktiven Tierschutzarbeit auf dem Privatgrundstück des Ehepaars Duhr das ehemalige Behelfsheim hergerichtet, um die wilden" Katzen aufzunehmen, die nach der Kastration noch einige Zeit ausheilen mussten, bevor sie wieder ausgewildert werden konnten. Katzenbabys wurden in ihrem Privathaus untergebracht, um diese scheuen kleinen Wesen mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen zu zähmen und dann in liebevolle Hände zu vermitteln.

Nachdem Ilse Duhr 1996 der Katzenhilfe Bremen e.V. als 81. Mitglied beitrat, wurde das private Behelfsheim immer mehr zur zentralen Station und Anlaufstelle des Vereins. Als sie 2001 den Vereinsvorsitz übernahm, wurde die Katzenstation durch einen Anbau auf 4 Räume erweitert. Die Räume bekamen neue Fliesen und es wurden neue Fenster und Türen eingebaut. Besondere Unterstützung kam von Johannes Duhr, der nicht nur den Erweiterungsbau bezahlte, sondern auch selber neben seiner beruflichen Tätigkeit Hand anlegte und die Fliesenarbeiten und andere handwerklichen Arbeiten ausführte.
 
               
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2010 erhielt die Katzenstation ihrern ersten Quarantäneschrank zu einem Zeitpunkt, an dem wir fast verzweifelten, da wir so viele kranke Katzen von draußen aufnehmen mussten. Finanziert wurde dieser Schrank von nur einer Spenderin. Ebenfalls 2010 wurde ein großes Freigehege gebaut. Im September 2012 konnte dann der dringend benötigte zweite Quarantäneschrank aufgebaut werden und im selben Jahr wurde das Freigehege durch eine Überdachung ergänzt.

Eine weitere Unterbringungsmöglichkeit wurde im Privathaus des Ehepaars Mistetzki geschaffen. Dort wurde eine ganze Etage auf eigene Kosten katzengerecht eingerichtet, um weitere Tiere versorgen und betreuen zu können. Hier können die frei lebenden Katzen nach der tierärztlichen Untersuchung und Kastration in Ruhe ausheilen, bevor sie wieder in ihre angestammten Reviere ausgewildert werden. Die zahmen Fundkatzen können sich im gesamten Haus der Mistetzkis frei bewegen und haben Familienanschluss.
Auch Petra Stefan hat 2009 eine Katzenstation mit Freigehege auf ihrem Privatgrundstück eingerichtet, das auch einen Platz für die alten wilden Samtpfoten bietet, die nicht wieder ausgewildert werden können und ihren Lebensabend in geschützter Obhut verbringen dürfen. Ebenso werden dort gefangene Straßenkatzen bis zur Kastration und danach betreut. Zahme Fundtiere und Jungtiere werden nach tierärztlicher Behandlung und Betreuung in ein gutes Zuhause vermittelt. Das Katzenhaus ist isoliert, wird im Winter beheizt und für heiße Sommertage gibt es sogar eine Klimaanlage. 2013 ist nun ein großzügig bemessenes zweites Freigehege dazu gekommen.
 
               
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Durch diese Maßnahmen ist die Katzenhilfe Bremen e.V. inzwischen in der Lage, ca. 600 bis 800 Katzen jährlich einzufangen und bis zur Auswilderung bzw. Vermittlung unterzubringen.
 
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28719 Bremen
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Telefon: 0421/ 61 61 286
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