Ehrenamtlicher Einsatz für Straßenkatzen in Not seit 1991

   
   
     
Pate gesucht
 
Vielleicht ist es Ihnen nicht möglich, eine unserer Sorgenkatzen aufzunehmen, trotzdem möchten Sie helfen. Wir würden uns freuen, wenn Sie eine Patenschaft übernehmen oder sich daran beteiligen würden.

Bei der Katzenhilfe Bremen e.V. haben Sie die Möglichkeit, eine Patenschaft für ein oder mehrere Katzen zu übernehmen. Eine Patenschaft kann sowohl eine einmalige Zahlung als auch eine regelmässige Zahlung für Tiere in unserer Obhut sein. Verpflichtungen, als auch persönliche Rechte über diese Zahlung/en hinaus entstehen Ihnen nicht.

Näheres zu einer Patenschaft, siehe Patenschaften
 

Notfällchen Milow 


Kreuz_bei_Schicksale__1496850394.jpgKater Milow, geb. ca. 02/2016, kam aus einem Animalhoardinghaus zur Katzenhilfe Bremen e.V.

 

Während viele seiner Mitbewohner scheu und ängstlich waren, nahm Milow gleich Kontakt zu den neuen Menschen auf, vielleicht auch, weil er nicht gesund war.

 

Der kleine Kater hat eine Kopfschiefhaltung und gab laute Atemgeräusche von sich. Er wurde tierärztlich behandelt. Seine Kopfschiefhaltung hat er von einem nicht behandelten Schnupfen zurückbehalten. Das war nicht mehr zu ändern. Er bekam Antibiotika und wir hofften, damit stände seiner Gesundung nichts mehr im Wege. Nach kurzer Besserung, stellte sich leider der alte “Röchelzustand” wieder ein. 

 

Also mussten weitergehende Untersuchungen vorgenommen werden. 

 

Und nun kam die Diagnose: 

 

Bei Milow wurde  ein Tumor festgestellt, der sich im Rachenraum und auch bereits in der Nase festgesetzt hatte. 

 

Einschläferung war keine Option, da Milow trotz seiner Einschränkungen ein supertoller Kater ist, lebensfroh, verschmust, verspielt und sozial verträglich mit seinen Artgenossen. 

 

Wir ließen den Tumor entfernen, in der Hoffnung, dass damit für Milow ein neues beschwerdefreies Leben beginnt. Es ging ihm auch einige Monate sehr gut und er atmete genauso leise, wie seine vierbeinigen Mitbewohner. Leider fingen vor kurzem seine Atemgeräusche an, wieder hörbarer zu werden. Das war das Signal, wieder den TA zu konsultieren. Es hatte sich wieder “Polypen” in der Nase festgesetzt, die Milows Atmung behindern. Diese ließen wir entfernen und zur Zeit geht es ihm auch wieder gut. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass wir in Abständen, diese “Polypen” immer wieder entfernen lassen müssen. Auf jeden Fall muss Milow unter ärztlicher Kontrolle bleiben. Der Tierarzt bemüht sich darum, für Milow eine Lösung zu finden, die eine Neubildung dieser Polypen verhindert bzw. zumindest verzögert. 

 

Es ist also nicht auszuschließen, dass Milow immer wieder operiert werden muss. 

 

Milow lebt auf einer Pflegestelle mit einem Kater und drei Katzenmädchen in harmonischer Gemeinschaft zusammen. Ihm steht ein großer Garten zur Verfügung und wenn er gerufen wird, kommt er sofort angeflitzt. Er strahlt so viel Lebensfreude aus, versteht sich mit seinen Mitbewohnern super und seine Betreuerin liebt ihn heiß und innig.

 

Wir möchten Milow nicht aufgeben und ihm ein weitgehend beschwerdefreies Leben ermöglichen. Wir stehen immer in Verbindung mit einer Tierklinik, die uns berät und  Milow betreut.  Aus diesem Grunde starten wir diesen Aufruf und bitten um finanzielle Unterstützung, damit wir auch für eine evtl. nächste OP gewappnet sind.   

 

Update zu Notfellchen Milow

Und plötzlich ging alles ganz schnell. Leider musste unser kleiner Sonnenschein Milow am 2.6.2017 eingeschläfert werden.

Nur 5 Wochen nach der letzten OP ist der Tumor in Hals und Nase so explodiert, dass der Tierarzt ihm nicht mehr helfen konnte.

Wir mussten ihn erlösen lassen. Wir sind alle sehr, sehr traurig. Der kleine Kerl ist nur 1 Jahr und 4 Monate alt geworden.

 

received_1679949485648282.jpeg__1496850251.jpg

Milow-auf-Heizkissen-11-01-2017-2.JPG__1495136549.jpg

Milow-auf-Heizkissen-11-01-2017-1.JPG__1495136525.jpg

Milow-besucht-Nachbarskater.JPG__1495136570.jpg 

Wildfang Maurice wollte leider nicht zahm werden


Maurice hatte dadurch schlechte bis keine Vermittlungschancen.
 
Aber es gibt immer wieder tolle Katzenfreundinnen und –freunde, die auch diesen scheuen Tieren eine Chance geben.
 
Seit einigen Monaten lebt Maurice, der jetzt Kalle heißt, auf einer Dauerpflegestelle und läuft mit den zahmen Hausgenossen eben nur mit.
 
Während Pflegekater Milow begeistert von dem neuen Hausgenossen war, haben die drei “Damen” anfangs sehr zurückhaltend den “Neuen” begrüßt.
 
Mittlerweile hat sich die Lage entspannt und Kalle darf auch schon nach draußen und was das beste ist: er kommt auch wieder ins Haus zurück.
 
Wer für Maurice-Kalle eine Patenschaft übernehmen möchte, bitte Kontakt mit

Gudrun Donath – Tel. 0421/63 66 152 oder mobil 0160/699 0400  -  E-Mail


Herr Stefan Wiebesiek hat für unseren Maurice-Kalle ab Juni 2017 eine Patenschaft übernommen. Dafür unseren Dank.



Frau Maike Ehlers unterstützt schon lange die Katzenhilfe Bremen e.V. und hat jetzt die Patenschaft für Maurice-Kalle übernommen. Dafür unseren herzlichen Dank.



Herr Helmut Lohmüller hat für unseren Maurice-Kalle ab Juli 2017 eine Patenschaft übernommen. Dafür unseren Dank.
 

Maurice-1-28-09-2016__1487762572.jpg

Maurice-1-Februar_2017.JPG__1487762588.jpg

Maurice-3-28-01-2017.JPG__1487762607.jpg 

Tommi, Bauernhofkater, geb. ca. 2003



Tommi lebte auf einem Bauernhof in Lohe, wo die Katzenhilfe Bremen e.V. im Jahr 2012 eine Kastrationsaktion durchgeführt hat.

Seit dieser Aktion wurde in regelmäßigen Abständen nach den Tieren geschaut und bei einem der letzten Besuche fiel auf, dass der Kater Tommi inzwischen erblindet ist.

Da ein blinder Bauernhofkater keine Überlebenschance hat, nahm Petra Stefan ihn kurzerhand mit. Der Kater ist inzwischen zahm und ein totaler Schatz.

Zu seiner Blindheit wurde er zudem auch noch FiV positiv getestet. Aber dieser Kater ist so lieb und verträglich mit seinen Artgenossen, dass er seinen Lebensabend im Katzenhaus mit sonnigem Freigehege verbringen darf.

Wer möchte Tommi mit einer Patenschaft unterstützen? 

Petra Stefan – Tel. 04746/919 774 (ab 20.00 Uhr) oder mobil 0177/571 2208  -  E-Mail


Eine unserer ersten Paten für Tommi ist..... Almut Kathi, diese Katzenliebhaberin spendet Monat für Monat um das Leben des Blinden Katers zu erleichtern. Ein grosses Danke an Almuth Kathi


Auch für unseren blinden Tommi hat Herr Lohmüller eine Patenschaft übernommen. Unseren Dank dafür.


Tommi-1.JPG__1474049749.jpgTommi-3.JPG__1474049813.jpg 

Henny und Paddy, geb. ca. 2004

Henny und Paddy kamen im Sommer 2011 zur Katzenhilfe weil die Futterstelle in Meyenburg aufgelöst wurde da die Dame verzogen ist. Eigentlich sollten die zwei nur vorübergehend beherbergt werden . Inzwischen ist Paddy auf Medikamente angewiesen und kann nicht wieder ausgewildert werden so dass die beiden Mädels ihren Lebensabend im Katzenhaus mit grossen Freigehege verbringen .

 

Petra Stefan- Tel. 04746/919774 ab 20.00 Uhr oder mobil 0177-5712208 oder  E-Mail

________________________________________________________________________

 

Kreuz_bei_Schicksale__1456171613.jpgUpdate 22.2.2016 

Der Himmel hat einen neuen Stern. Paddy (rechts im Bild) ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Durch unterschiedliche Krankheiten die sich im Laufe ihres Lebens entwickelt haben ging ihre  Kraft zu ende und wir haben sie friedlich gehen lassen.


                      Komm gut rüber kleine Maus!

 

____________________________________________________________________________________________________

 

Kreuz_bei_Schicksale__1456171613.jpg

Update : 27.7.2016

Still und leise – so, wie es ihre Art zu Leben war, ist Henny ihrer Freundin Paddy über die Regenbogenbrücke gefolgt.  Nun sind die beiden wieder vereint.  


Run free kleine Henny.

 

 

 

12__1445630053__1445690169.jpg

Trixie aus Bassum, geb. ca. 05/2008

Die Katzenhilfe Bremen e.V. übernahm Trixie im Februar 2014. Sie kam aus einem Haus, in dem zwischen 10 und 14 Katzen lebten, die sich miteinander arrangieren mussten.
Trixie lebte dort unter dem Küchenschrank und wagte sich nur zur Fütterung heraus, um danach schnell wieder unter dem Schrank zu verschwinden. Wir beschlossen, Trixie in einer Pflegestelle unterzubringen, da sie augenscheinlich mit so vielen Artgenossen überfordert war.

Trixie zog also in ein separates Zimmer bei unserer Betreuerin ein. Wann immer sich jemand der Katze näherte und Kontakt suchte, begann sie panisch zu schreien und flüchtete auf den höchsten Platz im Raum. Dieses Verhalten behielt Trixie einige Zeit bei, bis sie merkte, es passiert ihr nichts. In ihrer Gegenwart war es nur möglich, sich langsam zu bewegen und leise zu sprechen. Alles andere löste Panik bei ihr aus. Unsere Frau Gill hat sehr lange gebraucht, um sich Trixies Vertrauen zu erarbeiten. Danach ließ sie sich gerne streicheln und entwickelte sich sogar zu einer spielfreudigen Katze. Als das Vertrauensverhältnis zu Trixie soweit aufgebaut war, haben wir versucht, sie mit ihren Artgenossen zusammen zu bringen. Wieder gab es Geschrei und panisches Verhalten, so dass wir uns darüber einig wurden, Trixie sollte nur als Einzeltier vermittelt werden.
Im Laufe der Zeit entspannte sich Trixie immer mehr und ließ sich auch von Fremden anfassen und streicheln. Das war der Zeitpunkt, um an Vermittlung zu denken.
Trixie war bereits kastriert und sollte nun ihre Impfungen erhalten, damit sie immunisiert in ihr neues Zuhause einziehen konnte.
 
Etwa zu diesem Zeitpunkt bekam Trixie Darmprobleme, ihr Fell wurde struppig und die Haut fühlte sich schuppig an. 

Der Tierarzt spritzt ein Antibiotikum und die unangenehmen Symptome verschwanden und Trixie war wieder fit. Leider hielt dieser Zustand nicht lange an. Kaum war die Wirkung des Medikaments verflogen, begannen auch wieder die Probleme. Wir probierten homöopathische Mittel, die alle nur kurzfristig eine Besserung brachten. Wir stellten das Futter um und fanden dabei heraus, dass Trixie kein Trockenfutter verträgt.  Durch die Futterumstellung besserte sich Trixies Gesundheitszustand, aber die Darmprobleme waren nicht endgültig behoben.

Nun bekam Trixie vom Tierarzt eine Kortisonkur verschrieben. Anfangs mussten wir alle vier Wochen eine Spritze abholen. Mittlerweile ist die letzte Spritze mehr als 3 Monate her und wir haben die Hoffnung, dass mit dieser Kur eine langsame, aber stetige Besserung eintritt. 

Trixie fühlt sich in ihrer Pflegestelle wohl und hat sich auch mit den Hauskatzen und der Hündin angefreundet. Zwischen Trixie und Speedy ist es Liebe geworden. Die beiden sind immer dicht zusammen. Da sie nun im Februar 2016 dort zwei Jahre lebt, darf dort auch dauerhaft bleiben. Nach so langer Zeit wollen wir Trixie nicht wieder den Stress zumuten, sich auf neue Menschen und Artgenossen einzustellen.  Die Katzenhilfe Bremen e.V. übernimmt sämtliche Kosten, die für Trixie anfallen und Frau Gill gibt ihr die Liebe und Fürsorge, die unsere kleine “Sorgenkatze” benötigt. 

Bei den Bildern sieht man es genau, wie Trixie sich fühlte. Während sie beim ersten Fototermin keinen Blickkontakt halten konnte, schaut sie auf dem letzten Foto ganz offen und entspannt in die Kamera.

Kontakt - Gudrun Donath Tel. 0421/63 66 152 oder Mobil 0160/699 0400   E-Mail

Frau Baumann-Walther hat eine Patenschaft für Trixie übernommen

 

Trixie-und-Speedy-26-11-15.JPG__1448997777.jpg

Trixie-Bassum-1-24-02-2014__1448997752.jpg 

Seite: 1 2
 
Zurück Sie sind hier: Tiervermittlung ► Pate gesucht

     

Verein

Netzwerke/Partner/Vereine

Informationen

Katzenhilfe Bremen e.V.
Nachtweide 98
28719 Bremen
Vorsitzende Ilse Duhr
Telefon: 0421/ 61 61 286
Katzenhilfe Facebook   Bremer Tiertafel
     
Sunnyf.de   Bremer Tierschutzverein
Copyright 2003 - 2016
Alle Rechte vorbehalten
katzenhilfe-bremen.de
Eingetragener Verein
seit 1991